Gemeinsame Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Martin Paul Fritze und Prof. Dr. Ivo Schedlinsky
Am 8. Juli 2026 fand an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München die gemeinsame Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Martin Paul Fritze, Universitätsprofessor für Marketing mit Schwerpunkt Konsumentenverhalten, und Prof. Dr. Ivo Schedlinsky, Universitätsprofessor für Managerial Accounting, statt. Zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und der LMU folgten der Einladung in den Freskensaal.
Nach der Begrüßung durch den Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft, Prof. Dr. Markus Glaser, eröffnete Prof. Fritze das Vortragsprogramm mit seinem Beitrag „Verhaltensorientierte Marketingforschung als Grundlage effektiver Managemententscheidungen“. Er zeigte auf, wie Erkenntnisse der verhaltensorientierten Marketingforschung dazu beitragen, Konsumentenverhalten besser zu verstehen und Managemententscheidungen evidenzbasiert zu unterstützen.
Anschließend hielt Prof. Schedlinsky seine Antrittsvorlesung zum Thema „Mitarbeiterleistung im Wandel: Auf dem Weg zu einem mehrdimensionalen Leistungsverständnis in Management-Control-Systemen“. Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt und die Frage, wie Management-Control-Systeme Mitarbeiterleistung künftig umfassender erfassen und unterstützen können. Der Vortrag verdeutlichte, warum ein mehrdimensionales Leistungsverständnis zunehmend an Bedeutung gewinnt und welche Impulse sich daraus für Forschung und Praxis ergeben.
Die gemeinsame Antrittsvorlesung bot einen Einblick in die Forschungsprofile beider Professuren und verdeutlichte die Vielfalt der betriebswirtschaftlichen Forschung an der LMU. Im anschließenden Sektempfang in der Königin43 nutzten die Gäste die Gelegenheit, die Diskussionen in persönlicher Atmosphäre fortzusetzen und sich mit den beiden Professoren sowie Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen für ihr Kommen und die anregenden Gespräche. Wir freuen uns auf den weiteren wissenschaftlichen Austausch sowie auf die zukünftige Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Praxis.